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Pflegezusatzversicherung

Die Einführung der Krankenversicherungs-pflicht hatte das Ziel, jeden Bürger gegen die finanziellen Risiken bei Krankheit abzusichern. Aber wie sieht es mit den finanziellen Risiken bei Pflegebedürftigkeit aus? In der Regel hat jeder Bürger der gesetzlich oder privat krankenversichert ist auch eine gesetzliche oder private Pflegeversicherung.

Nicht zuletzt durch die umfassende Aufklärung der Medien ist nun den meisten Menschen bewusst, dass mit dieser Versicherung nicht das volle Risiko abgedeckt ist. Diese Versicherung stellt nämlich bei Eintritt des Pflegefalls nur monatliche Leistungen in derzeit folgender Höhe zur Verfügung (Stand: 1.1.2010):

                            Bei ambulanter  Pflege        Bei stationärer Pflege

Pflegestufe I                        440,- €                         1.023,- €

Pflegestufe II                     1.040,- €                         1.279,- €

Pflegestufe III                    1.510,- €                         1.510,- €

 

Am Beispiel der Vollstationären Pflege in Pflegestufe III wird deutlich, dass mit einer Leistung von 1.510,- € monatlich sicher kein Pflegeheimplatz bezahlbar ist. In den anderen Pflegestufen sieht es sicher ähnlich düster aus.

Die Lösung des Problems hat einen Namen und bedeutet – wie so oft – eine finanzielle Mehrleistung für alle Versicherten in Deutschland: die Pflegezusatzversicherung!

Mit einer geeigneten Pflegezusatzversicherung kann man entweder die entstehenden Pflegeleistungen versichern, oder – was oft mehr Sinn macht – ein Pflegetagegeld absichern.

Bei der letztgenannten Lösung erhält man im Versicherungsfall je nach Pflegestufe eine unterschiedlich hohe monatliche Zahlung um die Restkosten decken zu können.

Es ist wichtig darauf zu achten, dass diese Pflegeleistungsversicherung oder Pflegetagegeldversicherung auch bereits ab Pflegestufe I Leistungen erbringt. Natürlich sollten diese Leistungen auch ausreichend hoch sein um das Problem im Fall der Fälle auch ganz lösen zu können.

Einige Tarife bieten in Pflegestufe III (also in sehr schweren Fällen der Pflegebedürftigkeit) eine erhöhte (z.B. die 2-fache) Leistung an.